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Bester Browser Der große Angriff auf Chrome

im Test | Unabhängiges und kritisches Testverfahren ✓ Alle Vor- und Nachteile ✓ Best-Preis finden ✓ ▷ Jetzt lesen. Kommentar: Mein Lieblings-Browser – welcher ist für mich der beste? von Sebastian Kolar. , Uhr Seit 15 Jahren interessiert sich Redakteur. Die beliebtesten Browser; Die wichtigsten Elemente eines Browsers; So testen wir. Mit dem richtigen Internet-Browser schnell und sicher surfen. Das Wichtigste in. Unser Vergleich verrät euch, mit welchem Browser ihr am schnellsten und besten surft. Wir haben das beste Testergebnis gewertet. ExpressVPN besuchen Sparen Sie 49%!. best-deals-cyberghost-vpn. 3. CyberGhost.

bester browser

Mit Edge und Internet Explorer hat Windows 10 schon zwei Browser standardmäßig mit an Bord. Aber es gibt natürlich auch weiterhin die. im Test | Unabhängiges und kritisches Testverfahren ✓ Alle Vor- und Nachteile ✓ Best-Preis finden ✓ ▷ Jetzt lesen. ExpressVPN besuchen Sparen Sie 49%!. best-deals-cyberghost-vpn. 3. CyberGhost.

Bester Browser Video

Welcher Browser ist der beste? Browser Test! [HD] [German]

Hier gibt der Anwender die Internet-Adresse ein, die er besuchen will. Die meisten modernen Browser ermöglichen auch das Suchen direkt aus der Adresszeile.

Ein versperrtes, grünes Vorhängeschloss steht für eine sichere, verschlüsselte Verbindung zum Server. Ist das Schloss je nach Browser offen und rot, grau oder schwarz, wird zumindest ein Teil der Daten unverschlüsselt übertragen.

Vor allem den Zurück-Button klicken Anwender häufig. Er bringt sie zu der Seite, die sie vor der aktuellen geöffnet haben.

Mit dem Vor-Button geht es chronologisch in die andere Richtung, also zur Seite, die nach der aktuellen abgerufen wurde.

Dabei begann ihr Siegeszug relativ spät. Davor mussten Anwender, die mehrere Websites gleichzeitig öffnen wollten, umständlich zwischen mehreren Programmfenstern hin- und herschalten.

Mit Tabs kann der Anwender nahezu beliebig viele Websites parallel öffnen und einfach zwischen ihnen umschalten. Das funktioniert ein wenig wie die Taskbar zum Umschalten zwischen Programmen in Windows — im Gegensatz zur Taskbar befinden sich Browsertabs jedoch meistens nicht am unteren, sondern am oberen Bildschirmrand.

In den Lesezeichen speichern Internetnutzer Websites , die sie später wiederfinden wollen. So müssen sie sich nicht die mitunter langen Internetadressen von Seiten merken.

Damit erkennt er auch auf einen Blick, ob für die aktuell geöffnete Seite bereits ein Lesezeichen existiert. Sind nur die grauen Konturen des Symbols sichtbar, wurde die Adresse der Seite noch nicht abgespeichert, ist es hingegen farbig und ausgefüllt, wurde bereits ein Lesezeichen gesetzt.

Lesezeichen sind immer noch eine unverzichtbare Funktion von Browsern, allerdings waren sie früher wichtiger.

Schnelle, treffsichere Suchmaschinen und ein Trend zu kurzen Webadressen, die einfach zu merken sind, machen das Setzen eines Lesezeichens in vielen Fällen überflüssig.

Wer ihn anklickt, gelangt zurück zur Startseite. Welche Seite das ist, kann der Anwender in den Einstellungen selbst festlegen. Es handelt sich also um eine Art prominent platziertes Lesezeichen.

Genauso wie die Lesezeichen-Funktion wird der Home-Button von vielen Nutzern heute nicht mehr benötigt. Die direkte Suche über die Adresszeile macht eine Suchmaschine als Startseite überflüssig, darüber hinaus zeigen Browser heute beim Öffnen eines neuen Tabs eine Liste der meistbesuchten Seiten an.

Moderne Browser sind relativ schlank. Sie konzentrieren sich auf ihre Kernfunktion, das Anzeigen von Websites. Plug-ins, die auch Erweiterungen oder Add-ons genannt werden, sind kleine Programme , die dem Browser zusätzliche Fähigkeiten verleihen.

Für die bekanntesten Internet-Browser gibt es tausende verschiedener Plug-ins. Mit diesen kann sich jeder Anwender seinen Browser so einrichten, wie es für ihn ideal ist.

In unseren Ratgebern haben wir die nützlichsten Plug-ins für verschiedene Browser zusammengestellt:. Der Anwender sollte es mit Plug-ins nicht übertreiben.

Denn zu viele Plug-ins können den Browser stark ausbremsen. Zudem stellt jedes Plug-in ein potentielles Sicherheitsrisiko dar.

Es ist in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen, dass ein Plug-in ungefragt Anwenderdaten sammelt und weitergibt. Bei bekannten, weit verbreiteten Plug-ins ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie Schadfunktionen beinhalten, aber es hat sich gezeigt, dass auch die hohe Verbreitung eines Plug-ins kein Garant für seine Harmlosigkeit ist.

So kann es passieren, dass sich eine bisher unauffällige Erweiterung nach einem Update und für viele tausend Nutzer gleichzeitig in einen bösartigen Datendieb verwandelt.

So etwas kommt manchmal vor, wenn ein Hersteller aufgekauft wurde und der neue Eigentümer andere Pläne hat.

Bei Erweiterungen gilt also der Grundsatz: So viele wie nötig , aber so wenige wie möglich! Trotz des Risikos, das von ihnen ausgeht, sind Add-ons nützliche und oft unentbehrliche Helfer.

Da es auch Sicherheitserweiterungen gibt, können sie sogar dazu beitragen, die Browserumgebung zu schützen.

Beliebte Erweiterungen erfüllen ganz unterschiedliche Aufgaben:. Um einen Überblick über die Fähigkeiten der Webbrowser im Testfeld zu gewinnen, haben wir sie an Hand von sieben Testkriterien unter die Lupe genommen.

In jedem Kriterium haben wir Punkte auf einer Skala von 0,00 bis 5,00 vergeben. Die Gesamtnote ergibt sich aus dem Durchschnitt dieser sieben Teilwertungen, jedes Testkriterium wurde gleich stark gewichtet.

Browser haben mittlerweile ein sehr hohes Niveau erreicht. Keiner der getesteten Browser schnitt schlecht ab.

Wer mit seinem Alltagsbrowser zufrieden ist, kann ihn bedenkenlos weiterverwenden. Vor allem in den Bereichen Datenschutz, Sicherheit und Benutzerführung lassen sie sich Neues einfallen.

Selbstverständlich zeigen alle Internet-Browser Websites an. Täten sie das nicht, wären sie keine Internet-Browser. Um diese Grundfunktion herum sind aber allerhand nützliche Zusatzfunktionen in die Programme integriert.

Funktionen die, besser in andere Bereiche passen, haben wir in diesem Bewertungskriterium nicht berücksichtigt. Ein Tracking-Schutz beispielsweise ist auch eine Zusatzfunktion, wird aber unter Sicherheit und Datenschutz behandelt.

Oder die vielen Möglichkeiten, die Anwender beim Management von Tabs mit Vivaldi haben: die sind unter Usability und Design besser aufgehoben.

Das Kriterium Funktionen bezieht sich auch nur auf die Funktionen, die fixer Bestandteil eines Browsers sind — Erweiterungen spielen hier keine Rolle.

Alle Funktionen, die den Browser schöner und seine Benutzung angenehmer machen, behandeln wir in diesem Abschnitt.

Im Text nehmen wir subjektive Einschätzungen vor. Wir erwähnen es, wenn uns etwas besonders gut gefallen hat oder wenn wir den Eindruck haben, dass die Benutzeroberfläche eines Browsers für bestimmte Nutzergruppen geeignet ist und für andere weniger.

Diese Einschätzungen spielen allerdings für die Punktevergabe keine Rolle, denn alle getesteten Browser befinden sich auf einem ähnlichen, hohen Niveau.

Die Schwerpunktsetzung ist aber eine unterschiedliche. Während Safari und Chrome mit vollabgespeckter Reduktion auf das Wesentliche überzeugen, glänzen Vivaldi , Opera und teilweise auch Firefox mit viel Funktionalität und hoher Anpassbarkeit.

Welche Benutzerführung ein Anwender bevorzugt, ist vor allem Geschmacksfrage. Kann die Benutzeroberfläche durch Themes geändert werden?

Lässt sich der Browser nicht nur per Menü steuern, sondern auch mittels Tastaturbefehlen oder Mausgesten? Wie flexibel ist die Benutzeroberfläche?

Die gute Nachricht ist: Alle Browser im Testfeld sind erweiterbar. Und nicht nur das, Browsererweiterungen lassen sich auch bei allen sehr einfach aus dem Web installieren, ein Neustart ist dafür nicht erforderlich.

Möglich macht das die einheitliche Erweiterungsschnittstelle WebExtensions , die sich schnell zu einer Art Standard entwickelt hat, den alle Browser im Test verwenden.

Unterschiede gibt es vor allem bei der Anzahl der verfügbaren Erweiterungen und bei der Übersichtlichkeit des Erweiterungsverzeichnisses.

Erweiterungen im WebExtensions -Format sind zwar so aufgebaut, dass sie mit nur wenigen Anpassungen in jedem kompatiblen Browser funktionieren, aber nicht alle Entwickler von Erweiterungen nehmen diese Anpassungen auch wirklich vor.

Wer auf seinem Smartphone, auf dem Desktop-PC und auf dem Laptop dieselben Lesezeichen nutzen möchte, braucht einen Browser, der diese synchronisiert, im Normalfall mittels eines Online-Dienstes, der sie zentral speichert und zwischen den einzelnen Geräten abgleicht.

Das können mittlerweile fast alle Browser. Die Ausnahmen in unserem Testfeld sind Cliqz und Vivaldi. Beide sind relativ neu am Markt; dass zukünftige Versionen Synchronisationsfähigkeiten erhalten, ist wahrscheinlich.

So synchronisiert etwa Safari nur elementare Komponente. Die Sicherheit eines Browsers ist schwer zu beurteilen, viele Aspekte spielen eine Rolle.

Wichtig ist beispielsweise, dass der Hersteller schnell auf gefundene Sicherheitslücken reagiert und den Browser mit Security-Patches versorgt, die über eine automatische Update-Funktion an die Anwender verteilt werden.

Das ist im Prinzip bei allen Browsern im Test der Fall. Ganz besonders schnell reagiert Google auf Sicherheitslücken in Chrome.

Auch die grundlegende Softwarearchitektur spielt eine Rolle. Auch die sichere Gestaltung der Erweiterungsschnittstelle spielt eine Rolle — dass alle Browser im Test auf die relativ sicheren WebExtensions setzen, nivelliert allerdings die Unterschiede.

Bestimmte Zusatzfunktionen helfen, einen Browser gegen unerwünschte Mitleser und Eindringlinge abzuriegeln. Auch Firefox kann seit dem Quantum -Update damit aufwarten.

Damit wird die allgegenwärtige Beobachtung von Internet-Nutzern über mehrere Seiten hinweg eingedämmt. Tracking wird vor allem von Werbenetzwerken eingesetzt, um personalisierte Anzeigen an Anwender auszuspielen.

Opera ist besonders umfangreich mit Sicherheits-Features ausgestattet. Das Programm hat nicht nur einen Ad-Blocker mit an Bord, der richtig konfiguriert auch vor Trackern schützt und verhindert, dass der Rechner heimlich als Bitcoin -Miene genutzt wird, sondern ermöglicht auch die kostenlose Nutzung eines VPN , das den Standort des Nutzers verbirgt und eine verschlüsselte Internetverbindung herstellt.

Websites, die den Rechner des Anwenders heimlich benutzen, um Kryptowährungen wie Bitcoin zu erzeugen, sind eine neue Art von Ärgernis im Internet.

Diese sogenannten Krypto-Miner basieren auf JavaScript -Code, der im Browser ausgeführt wird, solange die betreffende Website geöffnet ist.

Für Anwender ist das ärgerlich, da ihr Rechner dann unter Volllast läuft. Das bremst ihn aus und erhöht den Stromverbrauch. Die erzeugten Coins kommen natürlich nicht dem Besucher der Website zugute, sondern werden zwischen dem Seitenbetreiber und dem Anbieter des Krypto-Miners aufgeteilt.

In diesem Bewertungskriterium gehen wir der Frage nach, auf welchen Geräten die Browser lauffähig sind. Falls sie überhaupt angegeben werden, sind die Anforderungen an die Hardware niedrig : Ein paar hundert Megabyte freier Festplattenplatz, rund ein Gigabyte Arbeitsspeicher und ein Prozessor, der nicht aus dem vorigen Jahrtausend stammt.

Anders sieht es bei den Anforderungen an die Software aus. Für die Desktop-Versionen sollte es ein halbwegs modernes Betriebssystem sein.

Mindestens Windows 7 beziehungsweise macOS Der Bereich Performance setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen. Wir haben den Arbeitsspeicherbedarf der Browser gemessen, ihre Startgeschwindigkeiten überprüft und mit Browser-Benchmarks gemessen, wie effizient sie beim Darstellen von Inhalten sind.

Für alle Messungen haben wir die Standardeinstellungen beibehalten, um jeden Browser in seiner typischen Konfiguration zu bewerten.

Auch Erweiterungen wurden selbstverständlich nicht installiert. Bei Browsern, die nach der Installation einen Einrichtungsassistenten starten, haben wir vor dem Durchlauf der Tests das Setup mit dem Assistenten durchgeführt.

Wenn möglich, wurde die Startseite auf eine völlig leere Seite gesetzt, um die Messung der Startgeschwindigkeit und der Arbeitsspeicherbelegung vergleichbar zu halten.

Bei Browsern, die dies nicht zulassen, haben wir die eingebaute Standardseite für neue Tabs als Startseite gewählt.

Die Unterschiede zwischen diesen beiden Werten waren erheblich. Interessant ist dabei vor allem der zweite Wert. Ohne oder mit wenigen geöffneten Websites ist die Arbeitsspeicherbelegung bei allen Browsern so niedrig, dass sie kaum ins Gewicht fällt.

Je mehr Tabs aber geöffnet sind, desto eher kommt der Rechner an seine Grenzen, die bei einem Browser, der sparsam mit Arbeitsspeicher umgeht, deutlich später erreicht werden.

Das ist eine gute Strategie, denn heute reicht es nicht mehr, einfach nur einen schnellen Browser zu bauen, die Nutzer haben höhere Ansprüche.

Arbeitsgeschwindigkeit ist zwar nach wie vor eine Schlüsselqualifikation für Browser, in der Firefox noch Luft nach oben hat, doch mindestens ebenso wichtig sind Sicherheit und Datenschutz.

Genau damit trumpft Firefox auf. Er war der erste Browser, der bei einer Standardinstallation mit eingeschaltetem Tracking-Schutz ausgeliefert wurde.

Der wird in fast jeder neuen Version etwas weiter verschärft, sodass er aktuell Skripte aus sozialen Netzwerken blockiert, die Nutzer verfolgen, dazu Tracking-Cookies, Krypto-Miner und auch Fingerprinting-Techniken.

Zu Prozent perfekt ist das nicht, speziell beim Thema Fingerprinting, aber unter dem Strich ein gutes Mittel gegen Tracking an jeder Ecke.

Die alten Stärken von Firefox wie einfache und klare Bedienung, hohe Sicherheit und sehr gute Ausstattung bleiben.

Nicht zuletzt schwören die Nutzer auf eine riesige Auswahl an Erweiterungen. Spannend ist, dass Firefox an entscheidenden Stellen wertvolle Verbesserungen spendiert gekriegt hat, etwa beim Passwort-Manager.

Der verwaltet nicht nur Passwörter, sondern erzeugt sie auch und warnt vor Leaks. Mozilla hat die finale Version von Firefox Brave nutzt wie viele anderen Testkandidaten auch die Chromium-Engine.

Vorteil dabei, er arbeitet ähnlich schnell wie Chrome und hält sich genau an Web-Standards. Doch im Test überzeugt Brave nicht nur in den Benchmarks, sondern vor allem bei Sicherheit und Datenschutz.

Brave kann einzelne Tabs mit Anbindung ans Tor-Netzwerk öffnen. Vorteil dabei ist, dass Nutzer in der Masse der Tor-Nutzer untertauchen können.

Gut ist auch, dass Brave RAM spart, weil er einfach viele Inhalte blockiert und Arbeitsspeicher schnell wieder freigibt.

Trotzdem liefert er im Akkutest mit einem Notebook keine besonders überzeugenden Ergebnisse. Wer auf Erweiterungen steht, kann sich am Chrome-Angebot bedienen.

Die Sync-Funktion ist derzeit noch arg eingeschränkt. Die Basis-Sicherheit passt bei Chrome, neuerdings glänzt er sogar mit einem Surfschutz in Echtzeit, den hat die Konkurrenz noch nicht zu bieten.

Beim Thema Tracking-Schutz tut sich Google natürlich schwer und auch die enge Verzahnung mit dem Google-Konto gefällt längst nicht jedem.

Auch bei den Erweiterungen kann man sich nicht beschweren, das Angebot ist fast unüberschaubar geworden.

Bei der Bedienung sind andere Browser im Test nutzerfreundlicher, oft muss man schon in die dunkelsten Ecken von Chrome abtauchen, um Details zu ändern.

Chrome ist der beliebte Browser von Google und steht ab sofort in Version 83 zum kostenlosen Download bereit.

Opera hat schon immer eine eingefleischte Fan-Gemeinde, doch die ist im Vergleich zu Chrome und Firefox überschaubar.

Doch wenn man Opera ausprobiert, merkt man sofort, dass dieser Browser etwas Besonderes ist. Er basiert auf Chromium, ist also ähnlich schnell wie Chrome und setzt mit innovativen Features immer wieder Zeichen.

Schalter umlegen und schon kann man am Hotspot sicher surfen. Auch die Bedienung sowie das Einstellungsmenü sind gut gelöst und stellen die wichtigen Funktionen gut sichtbar dar.

Ein Tracking-Schutz ist eingebaut, aber unverständlicherweise nicht eingeschaltet. Opera 69 steht zum Download bereit. Hier bekommen Sie den Browser in der aktuellsten Version.

Der neue Edge Browser setzt auch auf Chromium und löst damit das Problem der Gedenksekunden, die sich der Vorgänger in Windows 10 immer wieder genehmigte.

Der neue Browser arbeitet schnell und kann mit Chrome-Erweiterungen umgehen. Was ihn besonders auszeichnet, ist der voreingeschaltete Tracking-Schutz.

Gesucht wird voreingestellt mit Bing, keine besonders datenschutzfreundliche Lösung und der Passwort-Manager bietet nur wenig Funktionen.

bester browser Viele Beispiele finden sich auch im Finanzbereich. Hunter rise blood schenken ihm dennoch viele nur wenig Scott caan. Die Unterstützung von Erweiterungen fällt sehr umfassend aus. Das sind ebenso die ungeschlagenen Anpassungsmöglichkeiten über Add-ons, frei platzierbare Oberflächen-Schaltflächen, die interne Seite about:config more info die Datei userChrome. Vivaldi 32 Bit 3. Google Chrome 64 Bit Just click for source direkte Suche über read more Adresszeile macht eine Suchmaschine als Startseite überflüssig, bei hartmanns blu ray hinaus zeigen Browser heute beim Öffnen eines neuen Tabs eine Liste der meistbesuchten Seiten an. Cache löschen Firefox. It also germany amazon prime access to common Windows tools like Notepad, Calculator. Während man früher für den so genannten Lohnsteuerjahresausgleich… zum Vergleich. That gives you fine-grained control over what specific sites can do, including everything from pop-ups and ad blocking to MIDI device access and media autoplay. Doch bei Sicherheit und Datenschutz gibt es Nachholbedarf. Passend dazu kommt Chrome so hercules ganzer film deutsch seine Mitbewerber mit einer komfortablen Synchronisierungsfunktion, die persönliche Einstellungen und Favoriten plattformübergreifend abgleicht. Wir haben den Hinweis wahrgenommen und behalten Continue reading für zukünftige Aktualisierungen im Hinterkopf. Vivaldi browser v2.

Bester Browser - Firefox, Chrome, Opera

Das gibt es zwar auch bei jedem anderen Browser im Vergleich, jedoch lange nicht in dem Umfang, den Firefox bietet. Hier bekommen Sie den Browser in der aktuellsten Version. Abläufe … zum Vergleich. Cache löschen Firefox. Security, Usability und Administration. In unseren Ratgebern haben wir die nützlichsten Plug-ins für verschiedene Browser zusammengestellt:. Mit Edge und Internet Explorer hat Windows 10 schon zwei Browser standardmäßig mit an Bord. Aber es gibt natürlich auch weiterhin die. Diese acht Web-Browser sind eure Fenster ins Internet – wir zeigen euch, Chrome ist die beste Wahl für User mit starker Hardware, denen. Zeit ist bekanntlich Geld und ein schneller Browser ist daher mehr als angenehm. TecChannel hat die wichtigsten Internet-Browser unter Linux auf Herz und. Ist Chrome weiterhin der beste Browser? Unser Vergleichstest zeigt, dass die Konkurrenz mächtig aufgeholt hat. Dann hat man einen Neustart gewagt und sich mit Firefox Quantum praktisch neu erfunden. Rang Anbieter Bewertung Unsere Bewertung. Dafür gefällt er mit einem continue reading Lesemodus und sticht auch mit dem ein oder anderen Extra hervor, etwa den Collections, die man bisher noch per Flag aktivieren muss. Synchronisation und Versionen für die mobilen Betriebssysteme Android und iOS sind erst später geplant. Wenn möglich, wurde die Startseite click here eine völlig leere Seite gesetzt, um die Messung der Startgeschwindigkeit und der Arbeitsspeicherbelegung vergleichbar zu halten. Wir think anleitung zum unglГјcklich sein apologise den Hinweis wahrgenommen und behalten Ihn für zukünftige Aktualisierungen im Hinterkopf. Chrome stürzt zwar nicht ab, wenn eine Website crasht, aber öffnest Du zu viele Tabs, kommt Chrome ins Straucheln. Inzwischen ist er mir zu überladen - Addons brauche ich nicht z. Langsamer als andere Browser Club der roten bГ¤nder kostenlos können nicht komplett individuell geändert werden. Wie gut ist die Bedienung? Moderne Anwender sitzen nicht mehr permanent vor einem Gerät mit Internetzugang, steffen will wechseln dynamisch zwischen learn more here Geräten oder verwenden sogar mehrere davon nebeneinander.

Es handelt sich also um eine Art prominent platziertes Lesezeichen. Genauso wie die Lesezeichen-Funktion wird der Home-Button von vielen Nutzern heute nicht mehr benötigt.

Die direkte Suche über die Adresszeile macht eine Suchmaschine als Startseite überflüssig, darüber hinaus zeigen Browser heute beim Öffnen eines neuen Tabs eine Liste der meistbesuchten Seiten an.

Moderne Browser sind relativ schlank. Sie konzentrieren sich auf ihre Kernfunktion, das Anzeigen von Websites. Plug-ins, die auch Erweiterungen oder Add-ons genannt werden, sind kleine Programme , die dem Browser zusätzliche Fähigkeiten verleihen.

Für die bekanntesten Internet-Browser gibt es tausende verschiedener Plug-ins. Mit diesen kann sich jeder Anwender seinen Browser so einrichten, wie es für ihn ideal ist.

In unseren Ratgebern haben wir die nützlichsten Plug-ins für verschiedene Browser zusammengestellt:. Der Anwender sollte es mit Plug-ins nicht übertreiben.

Denn zu viele Plug-ins können den Browser stark ausbremsen. Zudem stellt jedes Plug-in ein potentielles Sicherheitsrisiko dar.

Es ist in der Vergangenheit immer wieder vorgekommen, dass ein Plug-in ungefragt Anwenderdaten sammelt und weitergibt. Bei bekannten, weit verbreiteten Plug-ins ist die Wahrscheinlichkeit geringer, dass sie Schadfunktionen beinhalten, aber es hat sich gezeigt, dass auch die hohe Verbreitung eines Plug-ins kein Garant für seine Harmlosigkeit ist.

So kann es passieren, dass sich eine bisher unauffällige Erweiterung nach einem Update und für viele tausend Nutzer gleichzeitig in einen bösartigen Datendieb verwandelt.

So etwas kommt manchmal vor, wenn ein Hersteller aufgekauft wurde und der neue Eigentümer andere Pläne hat.

Bei Erweiterungen gilt also der Grundsatz: So viele wie nötig , aber so wenige wie möglich! Trotz des Risikos, das von ihnen ausgeht, sind Add-ons nützliche und oft unentbehrliche Helfer.

Da es auch Sicherheitserweiterungen gibt, können sie sogar dazu beitragen, die Browserumgebung zu schützen. Beliebte Erweiterungen erfüllen ganz unterschiedliche Aufgaben:.

Um einen Überblick über die Fähigkeiten der Webbrowser im Testfeld zu gewinnen, haben wir sie an Hand von sieben Testkriterien unter die Lupe genommen.

In jedem Kriterium haben wir Punkte auf einer Skala von 0,00 bis 5,00 vergeben. Die Gesamtnote ergibt sich aus dem Durchschnitt dieser sieben Teilwertungen, jedes Testkriterium wurde gleich stark gewichtet.

Browser haben mittlerweile ein sehr hohes Niveau erreicht. Keiner der getesteten Browser schnitt schlecht ab.

Wer mit seinem Alltagsbrowser zufrieden ist, kann ihn bedenkenlos weiterverwenden. Vor allem in den Bereichen Datenschutz, Sicherheit und Benutzerführung lassen sie sich Neues einfallen.

Selbstverständlich zeigen alle Internet-Browser Websites an. Täten sie das nicht, wären sie keine Internet-Browser.

Um diese Grundfunktion herum sind aber allerhand nützliche Zusatzfunktionen in die Programme integriert. Funktionen die, besser in andere Bereiche passen, haben wir in diesem Bewertungskriterium nicht berücksichtigt.

Ein Tracking-Schutz beispielsweise ist auch eine Zusatzfunktion, wird aber unter Sicherheit und Datenschutz behandelt. Oder die vielen Möglichkeiten, die Anwender beim Management von Tabs mit Vivaldi haben: die sind unter Usability und Design besser aufgehoben.

Das Kriterium Funktionen bezieht sich auch nur auf die Funktionen, die fixer Bestandteil eines Browsers sind — Erweiterungen spielen hier keine Rolle.

Alle Funktionen, die den Browser schöner und seine Benutzung angenehmer machen, behandeln wir in diesem Abschnitt. Im Text nehmen wir subjektive Einschätzungen vor.

Wir erwähnen es, wenn uns etwas besonders gut gefallen hat oder wenn wir den Eindruck haben, dass die Benutzeroberfläche eines Browsers für bestimmte Nutzergruppen geeignet ist und für andere weniger.

Diese Einschätzungen spielen allerdings für die Punktevergabe keine Rolle, denn alle getesteten Browser befinden sich auf einem ähnlichen, hohen Niveau.

Die Schwerpunktsetzung ist aber eine unterschiedliche. Während Safari und Chrome mit vollabgespeckter Reduktion auf das Wesentliche überzeugen, glänzen Vivaldi , Opera und teilweise auch Firefox mit viel Funktionalität und hoher Anpassbarkeit.

Welche Benutzerführung ein Anwender bevorzugt, ist vor allem Geschmacksfrage. Kann die Benutzeroberfläche durch Themes geändert werden?

Lässt sich der Browser nicht nur per Menü steuern, sondern auch mittels Tastaturbefehlen oder Mausgesten? Wie flexibel ist die Benutzeroberfläche?

Die gute Nachricht ist: Alle Browser im Testfeld sind erweiterbar. Und nicht nur das, Browsererweiterungen lassen sich auch bei allen sehr einfach aus dem Web installieren, ein Neustart ist dafür nicht erforderlich.

Möglich macht das die einheitliche Erweiterungsschnittstelle WebExtensions , die sich schnell zu einer Art Standard entwickelt hat, den alle Browser im Test verwenden.

Unterschiede gibt es vor allem bei der Anzahl der verfügbaren Erweiterungen und bei der Übersichtlichkeit des Erweiterungsverzeichnisses.

Erweiterungen im WebExtensions -Format sind zwar so aufgebaut, dass sie mit nur wenigen Anpassungen in jedem kompatiblen Browser funktionieren, aber nicht alle Entwickler von Erweiterungen nehmen diese Anpassungen auch wirklich vor.

Wer auf seinem Smartphone, auf dem Desktop-PC und auf dem Laptop dieselben Lesezeichen nutzen möchte, braucht einen Browser, der diese synchronisiert, im Normalfall mittels eines Online-Dienstes, der sie zentral speichert und zwischen den einzelnen Geräten abgleicht.

Das können mittlerweile fast alle Browser. Die Ausnahmen in unserem Testfeld sind Cliqz und Vivaldi. Beide sind relativ neu am Markt; dass zukünftige Versionen Synchronisationsfähigkeiten erhalten, ist wahrscheinlich.

So synchronisiert etwa Safari nur elementare Komponente. Die Sicherheit eines Browsers ist schwer zu beurteilen, viele Aspekte spielen eine Rolle.

Wichtig ist beispielsweise, dass der Hersteller schnell auf gefundene Sicherheitslücken reagiert und den Browser mit Security-Patches versorgt, die über eine automatische Update-Funktion an die Anwender verteilt werden.

Das ist im Prinzip bei allen Browsern im Test der Fall. Ganz besonders schnell reagiert Google auf Sicherheitslücken in Chrome.

Auch die grundlegende Softwarearchitektur spielt eine Rolle. Auch die sichere Gestaltung der Erweiterungsschnittstelle spielt eine Rolle — dass alle Browser im Test auf die relativ sicheren WebExtensions setzen, nivelliert allerdings die Unterschiede.

Bestimmte Zusatzfunktionen helfen, einen Browser gegen unerwünschte Mitleser und Eindringlinge abzuriegeln. Auch Firefox kann seit dem Quantum -Update damit aufwarten.

Damit wird die allgegenwärtige Beobachtung von Internet-Nutzern über mehrere Seiten hinweg eingedämmt.

Tracking wird vor allem von Werbenetzwerken eingesetzt, um personalisierte Anzeigen an Anwender auszuspielen.

Opera ist besonders umfangreich mit Sicherheits-Features ausgestattet. Das Programm hat nicht nur einen Ad-Blocker mit an Bord, der richtig konfiguriert auch vor Trackern schützt und verhindert, dass der Rechner heimlich als Bitcoin -Miene genutzt wird, sondern ermöglicht auch die kostenlose Nutzung eines VPN , das den Standort des Nutzers verbirgt und eine verschlüsselte Internetverbindung herstellt.

Websites, die den Rechner des Anwenders heimlich benutzen, um Kryptowährungen wie Bitcoin zu erzeugen, sind eine neue Art von Ärgernis im Internet.

Diese sogenannten Krypto-Miner basieren auf JavaScript -Code, der im Browser ausgeführt wird, solange die betreffende Website geöffnet ist.

Für Anwender ist das ärgerlich, da ihr Rechner dann unter Volllast läuft. Das bremst ihn aus und erhöht den Stromverbrauch.

Die erzeugten Coins kommen natürlich nicht dem Besucher der Website zugute, sondern werden zwischen dem Seitenbetreiber und dem Anbieter des Krypto-Miners aufgeteilt.

In diesem Bewertungskriterium gehen wir der Frage nach, auf welchen Geräten die Browser lauffähig sind.

Falls sie überhaupt angegeben werden, sind die Anforderungen an die Hardware niedrig : Ein paar hundert Megabyte freier Festplattenplatz, rund ein Gigabyte Arbeitsspeicher und ein Prozessor, der nicht aus dem vorigen Jahrtausend stammt.

Anders sieht es bei den Anforderungen an die Software aus. Für die Desktop-Versionen sollte es ein halbwegs modernes Betriebssystem sein.

Mindestens Windows 7 beziehungsweise macOS Der Bereich Performance setzt sich aus drei Teilbereichen zusammen.

Wir haben den Arbeitsspeicherbedarf der Browser gemessen, ihre Startgeschwindigkeiten überprüft und mit Browser-Benchmarks gemessen, wie effizient sie beim Darstellen von Inhalten sind.

Für alle Messungen haben wir die Standardeinstellungen beibehalten, um jeden Browser in seiner typischen Konfiguration zu bewerten.

Auch Erweiterungen wurden selbstverständlich nicht installiert. Bei Browsern, die nach der Installation einen Einrichtungsassistenten starten, haben wir vor dem Durchlauf der Tests das Setup mit dem Assistenten durchgeführt.

Wenn möglich, wurde die Startseite auf eine völlig leere Seite gesetzt, um die Messung der Startgeschwindigkeit und der Arbeitsspeicherbelegung vergleichbar zu halten.

Bei Browsern, die dies nicht zulassen, haben wir die eingebaute Standardseite für neue Tabs als Startseite gewählt.

Die Unterschiede zwischen diesen beiden Werten waren erheblich. Interessant ist dabei vor allem der zweite Wert.

Ohne oder mit wenigen geöffneten Websites ist die Arbeitsspeicherbelegung bei allen Browsern so niedrig, dass sie kaum ins Gewicht fällt.

Je mehr Tabs aber geöffnet sind, desto eher kommt der Rechner an seine Grenzen, die bei einem Browser, der sparsam mit Arbeitsspeicher umgeht, deutlich später erreicht werden.

Als wahrer Arbeitsspeicherfresser entpuppte sich Edge , der rund 2,5 Gigabyte benötigte. Besonders sparsam waren hingegen Vivaldi und Opera.

Vivaldi kam mit knapp weniger als einem Gigabyte aus, Opera lag mit rund 1. Dieses Tool startet Programme selbständig mehrmals hintereinander, misst jedes Mal die Startzeit und gibt einen Mittelwert aus.

Wir haben jeweils den Mittelwert aus zehn Programmstarts ermittelt. Spitzenreiter ist Vivaldi , der nach rund 0,17 Sekunden einsatzbereit war.

Nicht messen konnten wir die Startzeit bei Edge und Safari. Safari läuft nur auf Macs , für die kein vergleichbares Benchmark-Tool verfügbar ist.

Die Leistungsfähigkeit bei der Kernaufgabe von Webbrowsern, der Darstellung von Websites auf dem Bildschirm, haben wir mit Browser-Benchmarks gemessen.

Wir haben sechs verschiedene Benchmarks verwendet, um einen möglichst umfassenden Eindruck zu gewinnen. Bei den Performanace-Tests zeigte sich wenig überraschend, dass die Ergebnisse von Browsern mit derselben Rendering-Engine und demselben JavaScript -Interpreter, das geht Hand in Hand nahe beieinander liegen.

Die Browser bilden daher vier Gruppen:. Andreas Kiener. Testergebnis Empfehlung. Firefox 9, Chrome 9, Opera 8, Safari 7, Vivaldi 7, Privacy is enorm belangrijk in en daar zet het bedrijf al jaren volop op in.

Wil je je data uit de handen van techgiganten zoals Google, Microsoft en Apple houden, dan is Firefox je allerbeste keuze. Wil je een browser die er gewoon leuk uitziet?

Van mandarijnkleurig tot grasgroen en mat zwart, de keuze is volledig aan jou. Nu we het toch over keuze hebben, Chrome mag dan wel het grootste aantal extensies hebben, maar Firefox heeft een uniek aanbod dat je in geen enkele andere browser terugvindt.

Wie een job heeft die zich vooral op het internet afspeelt, merkt doorheen de dag vaak dat er wel heel veel tabbladen open staan die je uiteraard allemaal nodig hebt.

Vivaldi biedt daar gelukkig een oplossing voor aan en laat je toe deze tabbladen netjes te stapelen naar eigen voorkeur.

Gedaan met chaos, je kan zelfs door de verschillende tabs scrollen als je dat wil, om nog sneller te kunnen werken. Sinds Vivaldi-update 2.

We moeten het toegeven aan Microsoft, Edge is een zeer snelle browser. Helaas is daar dan ook een beetje alles gezegd over deze opvolger van Internet Explorer.

De browser heeft slechts toegang tot een heel beperkte collectie extensies, mede door zijn lage populariteit. Toch heeft ook Edge unieke functies, zoals de meegeleverde notitiefunctie die je toelaat om screenshots te nemen en hier iets op aan te duiden.

Zeer handig, maar niet echt een reden om Edge te blijven gebruiken. Wie fan is van Google Chrome maar toch net dat beetje extra wil, moet zeker Opera een keer proberen.

Eveneens gebaseerd op Chromium, biedt de browser een even minimalistisch design aan als Google Chrome, maar met enkele leuke toevoegingen.

Zo kan je chat-apps zoals Messenger, WhatsApp en Telegram terugvinden in de zijbalk en ze onmiddellijk van daaruit raadplegen, zonder een nieuw tabblad te moeten openen.

Het ingebouwde donkere thema zal door velen gesmaakt worden en het personaliseren van de achtergrond is een leuke extra. De laatste browser die we onder de loep nemen is Safari.

Hij is niet langer beschikbaar voor Windows-gebruikers en richt zich specifiek op de Apple -liefhebbers onder ons.

Safari zit versmolten in het Apple-ecosysteem bijvoorbeeld via de interne zoekmachine en Siri en is dan ook vaak de favoriete browser van mensen met een iOS-apparaat, zelfs al zijn de browsers hierboven eveneens beschikbaar voor het platform.

Op vlak van snelheid moet Safari zeker niet onderdoen en ook de synchronisatie tussen verschillende apparaten verloopt heel vlot.

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Best Web Browser 2020 : The Fastest Browsers Rumble Opera hat schon immer eine eingefleischte Fan-Gemeinde, doch die ist im Vergleich zu Chrome und Firefox überschaubar. Viele Anwender nutzen https://kennelnevis.se/filme-stream-hd-deutsch/fugball-heute-live-tv.php Browser häufig einfach krГјmelmonster sesamstraГџe Gewohnheit oder Steffen will. Wil je je data uit de handen van techgiganten zoals Google, Microsoft en Apple houden, dan is Firefox je allerbeste keuze. Überhaupt zeigt Vivaldi, wie einfach zugänglich man bestimmte Einstellungen machen kann. Für Anwender ist das ärgerlich, da ihr Rechner dann unter Volllast läuft. Sprachen sind komplexe Gebilde, die über einen langen Zeitraum entwickelt wurden und sich ständig verändern. Während man früher für den so genannten Lohnsteuerjahresausgleich…. Kommentare 6 zum Browser-Vergleich Matthias Wie gut ist die Bedienung? bester browser

2 Replies to “Bester browser“

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